Diesel und Maut
Treibstoff- und Mautkosten laufen täglich weiter, unabhängig vom Zahlungseingang der Auftraggeber.

Diesel, Maut, Fahrer und Fahrzeuge verursachen täglich Kosten – viele Auftraggeber zahlen erst nach 30, 45 oder 60 Tagen.
Diesel, Maut, Fahrer und Fahrzeuge verursachen täglich Kosten – viele Auftraggeber zahlen erst nach 30, 45 oder 60 Tagen.
Factoring setzt an nachweisbar erbrachten Transportleistungen an. LiquidBoost prüft, welches Modell zu Flotte, Auftraggebern und Zahlungszielen passt.
Treibstoff- und Mautkosten laufen täglich weiter, unabhängig vom Zahlungseingang der Auftraggeber.
Löhne und Fahrerpersonal sind planbar zu decken, auch bei langen Zahlungszielen der Kunden.
Leasingraten und Wartung lassen sich finanzieren, ohne auf offene Frachtrechnungen zu warten.
Zusätzliches Volumen lässt sich übernehmen, ohne die bestehende Kreditlinie zu belasten.
Die Beispiele sind nicht abschließend. Entscheidend ist die konkrete Forderungsstruktur.
Ein Frachtführer stellt einem bonitätsstarken Großkunden eine Rechnung mit 60 Tagen Zahlungsziel. Durch Factoring wird ein wesentlicher Teil kurzfristig verfügbar – Diesel, Mautkosten und Löhne für die nächste Tour müssen nicht auf den Zahlungseingang warten.
Videodatei: assets/videos/liquidboost-logistik.mp4
Nein. Je nach Anbieter sind unterschiedliche Factoring-Modelle möglich. Üblich ist jedoch, dass ein wesentlicher Teil des Rechnungsvolumens – häufig mindestens rund 50 % – über den Factor abgewickelt wird.
Ja – entscheidend sind nicht die Unternehmensgröße, sondern Rechnungsvolumen, Debitorenstruktur und Forderungsqualität. Ob und wie Factoring passt, hängt vom jeweiligen Anbieter ab.
Typischerweise vollständig erbrachte, nachvollziehbar dokumentierte und einredefreie Forderungen.
Nach erfolgreicher Einrichtung erfolgt die Auszahlung in der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Die genaue Frist kann je nach Anbieter variieren.
Je nach Factoring-Modell übernimmt der Factor das Ausfallrisiko ganz oder teilweise im Rahmen des Delkredereschutzes. Ob und in welchem Umfang das gilt, regelt der jeweilige Vertrag.
Das hängt vom gewählten Modell ab: Beim offenen Factoring wird der Kunde informiert, beim stillen Factoring tritt der Factor gegenüber dem Kunden nicht in Erscheinung. Beide Varianten sind in der Praxis verbreitet.
Nicht zwingend. Factoring setzt an bestehenden oder neu entstehenden Forderungen an und wird häufig ergänzend zur Kreditlinie genutzt, nicht als vollständiger Ersatz.
Wir prüfen unverbindlich, welche Lösung zu Forderungsstruktur, Kunden und Zahlungszielen passt.