Diesel und Maut
Treibstoff- und Mautkosten laufen täglich weiter, unabhängig vom Zahlungseingang der Auftraggeber.

Diesel, Maut, Fahrer und Fahrzeuge kosten heute Geld. Viele Auftraggeber zahlen erst nach 30, 45 oder 60 Tagen. Factoring kann den Abstand überbrücken.
Persönliche Erstprüfung · mehrere Factoring-Strukturen · kein anonymes Vergleichsportal
In Logistik und Transport laufen die Kosten täglich, während Frachtrechnungen häufig lange Zahlungsziele haben. Factoring macht aus abgerechneten Transportleistungen früher verfügbare Liquidität.
Factoring setzt bei nachweisbar erbrachten und abgerechneten Transportleistungen an. LiquidBoost ordnet ein, welche Struktur zu Flotte, Auftraggebern und Zahlungszielen passt.
Treibstoff- und Mautkosten laufen täglich weiter, unabhängig vom Zahlungseingang der Auftraggeber.
Löhne und Fahrerpersonal sind planbar zu decken, auch bei langen Zahlungszielen der Kunden.
Leasingraten und Wartung lassen sich finanzieren, ohne auf offene Frachtrechnungen zu warten.
Zusätzliches Volumen lässt sich übernehmen, ohne die bestehende Kreditlinie zu belasten.
Die Beispiele sind nicht abschließend. Entscheidend ist die konkrete Forderungsstruktur.
Ein Frachtführer stellt einem bonitätsstarken Großkunden eine Rechnung mit 60 Tagen Zahlungsziel. Durch Factoring wird ein wesentlicher Teil kurzfristig verfügbar – Diesel, Mautkosten und Löhne für die nächste Tour müssen nicht auf den Zahlungseingang warten.
Diesel, Maut, Fahrerlohn und Fahrzeugkosten entstehen während des laufenden Betriebs. Das Kundenzahlungsziel beginnt dagegen häufig erst nach Rechnungseingang oder einem vereinbarten Abrechnungszyklus.
Frachtbrief, Abliefernachweis und gegebenenfalls vereinbarte Zusatzbelege sollten einer Rechnung eindeutig zugeordnet sein. Fehlende Nachweise, strittige Standzeiten oder Abzüge können den Zahlungseingang verzögern und die Prüfung einer Forderung erschweren. Factoring ersetzt die saubere Leistungsdokumentation nicht.
Betrachten Sie wiederkehrende Abrechnungszyklen und die Umsatzanteile großer Auftraggeber gemeinsam. Die Konzentration auf wenige Debitoren kann für die individuelle Anbieterprüfung relevant sein. Ob die Vorfinanzierung wirtschaftlich passt, hängt auch von Kosten und Finanzierungsdauer ab; die Planung langer Zahlungsziele und Außenstände zeigt den laufenden Bedarf.
Ein Liquiditätsszenario im Factoring-Rechner hilft, Monatsvolumen und Zahlungsdauer gegenüberzustellen. Laufende Tourkosten und konkrete Vertragsbedingungen müssen Sie separat einordnen.
Factoring finanziert nicht einzelne Kostenpositionen. Es kann aber geeignete offene Forderungen früher verfügbar machen und dadurch Liquidität schaffen, während Diesel, Maut, Fahrer und Fahrzeuge laufend bezahlt werden müssen.
Ja – entscheidend sind nicht die Unternehmensgröße, sondern Rechnungsvolumen, Debitorenstruktur und Forderungsqualität. Ob und wie Factoring passt, hängt vom jeweiligen Anbieter ab.
Typischerweise vollständig erbrachte, nachvollziehbar dokumentierte und einredefreie Forderungen.
Nach erfolgreicher Einrichtung erfolgt die Auszahlung in der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Die genaue Frist kann je nach Anbieter variieren.
Je nach Factoring-Modell übernimmt der Factor das Ausfallrisiko ganz oder teilweise im Rahmen des Delkredereschutzes. Ob und in welchem Umfang das gilt, regelt der jeweilige Vertrag.
Das hängt vom gewählten Modell ab: Beim offenen Factoring wird der Kunde informiert, beim stillen Factoring tritt der Factor gegenüber dem Kunden nicht in Erscheinung. Beide Varianten sind in der Praxis verbreitet.
Nicht zwingend. Factoring setzt an bestehenden oder neu entstehenden Forderungen an und wird häufig ergänzend zur Kreditlinie genutzt, nicht als vollständiger Ersatz.
Wir prüfen unverbindlich, ob Ihre Forderungen factoringfähig sind und welche Lösung zu Auftraggebern, Volumen und Zahlungszielen passt.