Einkauf und Lagerbestand
Wareneinkauf und Lagerhaltung binden Kapital, bevor die erste Kundenrechnung beglichen ist.

Ware wird eingekauft und gelagert, bevor Kunden bezahlen – Wachstum bindet dadurch oft zusätzliches Kapital.
Ware wird eingekauft und gelagert, bevor Kunden bezahlen – Wachstum bindet dadurch oft zusätzliches Kapital.
Factoring setzt an gelieferten Warenrechnungen an. LiquidBoost prüft, welches Modell zu Einkaufsvolumen, Kundenstruktur und Zahlungszielen passt.
Wareneinkauf und Lagerhaltung binden Kapital, bevor die erste Kundenrechnung beglichen ist.
Frühzahler-Skonto beim eigenen Einkauf lässt sich sichern, statt auf offene Forderungen zu warten.
Neue Bestellungen lassen sich finanzieren, auch wenn frühere Rechnungen noch offen sind.
Größere Aufträge und neue Kunden lassen sich bedienen, ohne die Kreditlinie auszureizen.
Die Beispiele sind nicht abschließend. Entscheidend ist die konkrete Forderungsstruktur.
Ein Großhändler liefert eine größere Warenmenge an einen gewerblichen Kunden mit 45 Tagen Zahlungsziel. Durch Factoring wird ein wesentlicher Teil der Rechnungssumme kurzfristig verfügbar – die nächste Bestellung kann finanziert werden, ohne auf den Zahlungseingang zu warten.
Videodatei: assets/videos/liquidboost-grosshandel.mp4
Nein. Je nach Anbieter sind unterschiedliche Factoring-Modelle möglich. Üblich ist jedoch, dass ein wesentlicher Teil des Rechnungsvolumens – häufig mindestens rund 50 % – über den Factor abgewickelt wird.
Ja – entscheidend sind nicht die Unternehmensgröße, sondern Rechnungsvolumen, Debitorenstruktur und Forderungsqualität. Ob und wie Factoring passt, hängt vom jeweiligen Anbieter ab.
Typischerweise vollständig erbrachte, nachvollziehbar dokumentierte und einredefreie Forderungen.
Nach erfolgreicher Einrichtung erfolgt die Auszahlung in der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Die genaue Frist kann je nach Anbieter variieren.
Je nach Factoring-Modell übernimmt der Factor das Ausfallrisiko ganz oder teilweise im Rahmen des Delkredereschutzes. Ob und in welchem Umfang das gilt, regelt der jeweilige Vertrag.
Das hängt vom gewählten Modell ab: Beim offenen Factoring wird der Kunde informiert, beim stillen Factoring tritt der Factor gegenüber dem Kunden nicht in Erscheinung. Beide Varianten sind in der Praxis verbreitet.
Nicht zwingend. Factoring setzt an bestehenden oder neu entstehenden Forderungen an und wird häufig ergänzend zur Kreditlinie genutzt, nicht als vollständiger Ersatz.
Wir prüfen unverbindlich, welche Lösung zu Forderungsstruktur, Kunden und Zahlungszielen passt.