Material und Rohstoffe
Einkauf und Lagerhaltung binden Kapital, lange bevor die Fertigung abgerechnet werden kann.

Material, Energie, Personal und Fertigung werden lange vor dem Zahlungseingang finanziert.
Material, Energie, Personal und Fertigung werden lange vor dem Zahlungseingang finanziert.
Factoring setzt nach der abgenommenen Lieferung an. LiquidBoost prüft, welches Modell zu Auftragsgröße, Kundenstruktur und Zahlungszielen im Betrieb passt.
Einkauf und Lagerhaltung binden Kapital, lange bevor die Fertigung abgerechnet werden kann.
Maschinen, Energie und laufender Betrieb verursachen Kosten unabhängig vom Zahlungseingang.
Löhne und Schichten laufen weiter, während größere Aufträge noch nicht bezahlt sind.
Zusätzliches Auftragsvolumen lässt sich vorfinanzieren, ohne bestehende Kreditlinien auszureizen.
Die Beispiele sind nicht abschließend. Entscheidend ist die konkrete Forderungsstruktur.
Ein Zulieferbetrieb liefert eine größere Charge an einen Industriekunden mit 60 Tagen Zahlungsziel. Durch Factoring wird ein wesentlicher Teil der Rechnungssumme kurzfristig verfügbar – Material für den nächsten Auftrag kann finanziert werden, ohne auf den Zahlungseingang zu warten.
Videodatei: assets/videos/liquidboost-industrie.mp4
Nein. Je nach Anbieter sind unterschiedliche Factoring-Modelle möglich. Üblich ist jedoch, dass ein wesentlicher Teil des Rechnungsvolumens – häufig mindestens rund 50 % – über den Factor abgewickelt wird.
Ja – entscheidend sind nicht die Unternehmensgröße, sondern Rechnungsvolumen, Debitorenstruktur und Forderungsqualität. Ob und wie Factoring passt, hängt vom jeweiligen Anbieter ab.
Typischerweise vollständig erbrachte, nachvollziehbar dokumentierte und einredefreie Forderungen.
Nach erfolgreicher Einrichtung erfolgt die Auszahlung in der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Die genaue Frist kann je nach Anbieter variieren.
Je nach Factoring-Modell übernimmt der Factor das Ausfallrisiko ganz oder teilweise im Rahmen des Delkredereschutzes. Ob und in welchem Umfang das gilt, regelt der jeweilige Vertrag.
Das hängt vom gewählten Modell ab: Beim offenen Factoring wird der Kunde informiert, beim stillen Factoring tritt der Factor gegenüber dem Kunden nicht in Erscheinung. Beide Varianten sind in der Praxis verbreitet.
Nicht zwingend. Factoring setzt an bestehenden oder neu entstehenden Forderungen an und wird häufig ergänzend zur Kreditlinie genutzt, nicht als vollständiger Ersatz.
Wir prüfen unverbindlich, welche Lösung zu Forderungsstruktur, Kunden und Zahlungszielen passt.