EURIBOR 3M stabil über historischem Durchschnitt Mittelstand weiter unter Liquiditätsdruck Banken verschärfen Kreditvergaben Zahlungsziele verlängern sich branchenübergreifend Factoringvolumen in Europa steigt weiter Cashflow gewinnt strategisch an Bedeutung Operative Liquidität bleibt Wettbewerbsfaktor EURIBOR 3M stabil über historischem Durchschnitt Mittelstand weiter unter Liquiditätsdruck Banken verschärfen Kreditvergaben Zahlungsziele verlängern sich branchenübergreifend Factoringvolumen in Europa steigt weiter Cashflow gewinnt strategisch an Bedeutung Operative Liquidität bleibt Wettbewerbsfaktor
Handwerk
LiquidBoost · Branchenlösung

Factoring für Handwerksbetriebe

Material, Löhne und Fahrzeuge müssen heute bezahlt werden – Auftraggeber zahlen häufig erst Wochen später.

Forderungslaufzeitoft mehrere Wochen
VorfinanzierungMaterial, Löhne, Fahrzeuge
EntscheidendLeistung und Abnahme dokumentiert
Gut geeigneteinredefreie Rechnungen
Kennen Sie diese Situation?

Der Auftrag läuft. Die Kosten laufen schneller.

Im Handwerk entsteht die Finanzierungslücke meist nicht durch fehlende Aufträge, sondern durch den zeitlichen Abstand zwischen Leistung, Rechnung und Zahlungseingang.

📦

Material sofort bezahlen

Lieferanten erwarten kurze Zahlungsziele, bevor die eigene Kundenrechnung beglichen ist.

👷

Löhne laufen weiter

Mitarbeiter, Sozialabgaben und Steuern sind unabhängig vom Kundenzahlungsziel fällig.

🚚

Fahrzeuge und Maschinen

Leasing, Kraftstoff, Wartung und Versicherungen verursachen laufende Fixkosten.

📅

Kunden zahlen später

Abschlags- und Schlussrechnungen bleiben häufig 30, 45 oder 60 Tage offen.

„Nicht der Umsatz fehlt – sondern die Zeit zwischen Rechnung und Zahlung.“Genau diese Zeit kann Factoring finanziell überbrücken.
So funktioniert es

Von der Rechnung zur Liquidität.

Factoring setzt erst nach einer eindeutig erbrachten und abrechenbaren Leistung an. LiquidBoost prüft, welches Modell zur Forderungsstruktur und zu den Kunden des Betriebs passt.

1
Leistung erbrachtDer Auftrag ist abgeschlossen oder abrechenbar.
2
Rechnung gestelltDie Forderung ist dokumentiert.
3
Forderung eingereichtDer Factor prüft und kauft sie an.
4
AuszahlungEin Großteil wird kurzfristig verfügbar.
5
Kunde zahlt späterDas vereinbarte Zahlungsziel bleibt bestehen.
Wichtig: Factoring ist keine pauschale Branchenlösung. Abnahme, Leistungsnachweise, Reklamationsrisiken und Debitorenstruktur müssen zum jeweiligen Anbieter passen.
Ihre Vorteile

Mehr Handlungsspielraum im laufenden Betrieb.

Die konkrete Leistung hängt vom gewählten Modell ab. Typischerweise stehen Liquidität, Planbarkeit und die Entlastung des Forderungsmanagements im Mittelpunkt.

Schneller Zahlungseingang

Aus offenen Rechnungen wird kurzfristig verfügbares Kapital.

Mehr Planungssicherheit

Material, Löhne und Fixkosten lassen sich verlässlicher disponieren.

Wachstum finanzieren

Neue Aufträge müssen nicht auf alte Zahlungseingänge warten.

Kreditlinie entlasten

Die Forderungsfinanzierung kann zusätzlichen Bankbedarf reduzieren.

Optionaler Ausfallschutz

Je nach Modell kann das Risiko eines Debitorenausfalls abgesichert werden.

Forderungsmanagement

Bonitätsprüfung, Debitorenbuchhaltung und Mahnwesen können einbezogen werden.

Typische Einsatzbereiche

Geeignet für verschiedene Geschäftsmodelle.

Die Beispiele sind nicht abschließend. Entscheidend ist die konkrete Forderungsstruktur.

Elektrobetriebe
SHK- und Heizungsbauer
Metall- und Stahlbau
Maler und Trockenbau
Dachdecker
Fenster- und Fassadenbau
Garten- und Landschaftsbau
Weitere Gewerke
Praxisbeispiel

38.000 Euro Rechnung – der nächste Auftrag wartet nicht.

Ein Handwerksbetrieb stellt nach Projektabschluss 38.000 Euro netto in Rechnung. Der gewerbliche Auftraggeber hat 45 Tage Zahlungsziel. Gleichzeitig werden Material und Löhne für den nächsten Auftrag bereits fällig. Nach Ankauf der Forderung wird ein großer Teil kurzfristig ausgezahlt. Der Betrieb kann weiterarbeiten, ohne auf den regulären Zahlungseingang warten zu müssen.

Rechnung38.000 €
Zahlungsziel45 Tage
NutzenNächsten Auftrag finanzieren
LiquidBoost Short

Handwerk in ein paar Sekunden.

Häufige Fragen

Worauf es ankommt.

Müssen alle Rechnungen verkauft werden?

Nein. Je nach Anbieter sind unterschiedliche Factoring-Modelle möglich. Üblich ist jedoch, dass ein wesentlicher Teil des Rechnungsvolumens – häufig mindestens rund 50 % – über den Factor abgewickelt wird.

Ist Factoring auch für kleinere Unternehmen möglich?

Ja – entscheidend sind nicht die Unternehmensgröße, sondern Rechnungsvolumen, Debitorenstruktur und Forderungsqualität. Ob und wie Factoring passt, hängt vom jeweiligen Anbieter ab.

Welche Forderungen eignen sich?

Typischerweise vollständig erbrachte, nachvollziehbar dokumentierte und einredefreie Forderungen.

Wie schnell erfolgt die Auszahlung?

Nach erfolgreicher Einrichtung erfolgt die Auszahlung in der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Die genaue Frist kann je nach Anbieter variieren.

Was passiert, wenn ein Kunde nicht zahlt?

Je nach Factoring-Modell übernimmt der Factor das Ausfallrisiko ganz oder teilweise im Rahmen des Delkredereschutzes. Ob und in welchem Umfang das gilt, regelt der jeweilige Vertrag.

Erfährt mein Kunde, dass ich Factoring nutze?

Das hängt vom gewählten Modell ab: Beim offenen Factoring wird der Kunde informiert, beim stillen Factoring tritt der Factor gegenüber dem Kunden nicht in Erscheinung. Beide Varianten sind in der Praxis verbreitet.

Ersetzt Factoring meinen Bankkredit?

Nicht zwingend. Factoring setzt an bestehenden oder neu entstehenden Forderungen an und wird häufig ergänzend zur Kreditlinie genutzt, nicht als vollständiger Ersatz.

Passt Factoring zu Ihrem Unternehmen?

Wir prüfen unverbindlich, welche Lösung zu Forderungsstruktur, Kunden und Zahlungszielen passt.

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