Material sofort bezahlen
Lieferanten erwarten kurze Zahlungsziele, bevor die eigene Kundenrechnung beglichen ist.

Material, Löhne und Fahrzeuge müssen heute bezahlt werden. Ihre Kunden zahlen häufig erst Wochen später. Factoring kann diese Lücke planbarer machen.
Persönliche Erstprüfung · mehrere Factoring-Strukturen · kein anonymes Vergleichsportal
Im Handwerk entsteht der Liquiditätsdruck oft zwischen erbrachter Leistung und Zahlungseingang. Genau dort setzt Factoring an: abrechenbare Forderungen werden früher zu verfügbarer Liquidität.
Lieferanten erwarten kurze Zahlungsziele, bevor die eigene Kundenrechnung beglichen ist.
Mitarbeiter, Sozialabgaben und Steuern sind unabhängig vom Kundenzahlungsziel fällig.
Leasing, Kraftstoff, Wartung und Versicherungen verursachen laufende Fixkosten.
Abschlags- und Schlussrechnungen bleiben häufig 30, 45 oder 60 Tage offen.
Factoring setzt bei eindeutig erbrachten und abrechenbaren Leistungen an. LiquidBoost ordnet ein, welche Factoring-Struktur zu Forderungen, Auftraggebern und Zahlungszielen Ihres Betriebs passt.
Die konkrete Leistung hängt vom gewählten Modell ab. Typischerweise stehen Liquidität, Planbarkeit und die Entlastung des Forderungsmanagements im Mittelpunkt.
Aus offenen Rechnungen wird kurzfristig verfügbares Kapital.
Material, Löhne und Fixkosten lassen sich verlässlicher disponieren.
Neue Aufträge müssen nicht auf alte Zahlungseingänge warten.
Die Forderungsfinanzierung kann zusätzlichen Bankbedarf reduzieren.
Je nach Modell kann das Risiko eines Debitorenausfalls abgesichert werden.
Bonitätsprüfung, Debitorenbuchhaltung und Mahnwesen können einbezogen werden.
Die Beispiele sind nicht abschließend. Entscheidend ist die konkrete Forderungsstruktur.
Ein Handwerksbetrieb stellt nach Projektabschluss 38.000 Euro netto in Rechnung. Der gewerbliche Auftraggeber hat 45 Tage Zahlungsziel. Gleichzeitig werden Material und Löhne für den nächsten Auftrag bereits fällig. Nach Ankauf der Forderung wird ein großer Teil kurzfristig ausgezahlt. Der Betrieb kann weiterarbeiten, ohne auf den regulären Zahlungseingang warten zu müssen.
Materialeinkauf und Arbeitszeit fallen häufig vor dem Zahlungseingang an. Factoring setzt jedoch bei einer geeigneten Forderung an, nicht bereits bei der Zusage eines neuen Auftrags.
Bei Abschlags- oder Teilrechnungen muss geklärt werden, welcher Leistungsstand tatsächlich abgerechnet wird und ob der jeweilige Factor solche Forderungen berücksichtigt. Eine Schlussrechnung nach dokumentierter Abnahme ist anders zu prüfen als ein Abschlag für noch ausstehende Arbeiten. Halten Sie Auftrag, Leistungsnachweise und gegebenenfalls Abnahmeprotokolle bereit.
Bei gewerblichen oder öffentlichen Auftraggebern zählen neben der Bonität auch Freigabewege, Abnahmebedingungen und mögliche Einbehalte. Lange Zahlungsziele binden Liquidität, während Material für den Folgeauftrag bereits benötigt wird. Die Voraussetzungen für Factoring im Mittelstand helfen, Wachstum und Forderungsqualität gemeinsam einzuordnen.
Wie Monatsvolumen und Zahlungsdauer die rechnerische Kapitalbindung beeinflussen, zeigt der Factoring-Rechner für ein eigenes Liquiditätsszenario. Abnahme und Forderungsqualität werden dadurch nicht ersetzt.
Entscheidend sind unter anderem Zahlungsziel, Abnahme- und Dokumentationsprozess sowie die Bonität des Auftraggebers. Gerade bei längeren Zahlungszielen kann Factoring helfen, bereits erbrachte Leistungen früher in Liquidität umzuwandeln.
Ja – entscheidend sind nicht die Unternehmensgröße, sondern Rechnungsvolumen, Debitorenstruktur und Forderungsqualität. Ob und wie Factoring passt, hängt vom jeweiligen Anbieter ab.
Typischerweise vollständig erbrachte, nachvollziehbar dokumentierte und einredefreie Forderungen.
Nach erfolgreicher Einrichtung erfolgt die Auszahlung in der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Die genaue Frist kann je nach Anbieter variieren.
Je nach Factoring-Modell übernimmt der Factor das Ausfallrisiko ganz oder teilweise im Rahmen des Delkredereschutzes. Ob und in welchem Umfang das gilt, regelt der jeweilige Vertrag.
Das hängt vom gewählten Modell ab: Beim offenen Factoring wird der Kunde informiert, beim stillen Factoring tritt der Factor gegenüber dem Kunden nicht in Erscheinung. Beide Varianten sind in der Praxis verbreitet.
Nicht zwingend. Factoring setzt an bestehenden oder neu entstehenden Forderungen an und wird häufig ergänzend zur Kreditlinie genutzt, nicht als vollständiger Ersatz.
Wir prüfen unverbindlich, ob Ihre Forderungsstruktur zu Factoring passt und welche Lösung sinnvoll einzuordnen ist.